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Das Inklusions- und Zugehörigkeitstraining von ING ergänzt langfristige Programme zur inklusiven Führung, indem es die Teilnehmenden dabei unterstützt, Umgebungen zu schaffen, in denen sich alle wertgeschätzt, gesehen und respektiert fühlen. Dieses Training geht über die bloße Anerkennung von Unterschieden hinaus und konzentriert sich darauf, aktiv Räume zu gestalten, in denen Menschen ein echtes Zugehörigkeitsgefühl erleben.
Die Teilnehmenden erwerben praktische Werkzeuge, um Barrieren für Inklusion zu erkennen und abzubauen, authentische Beziehungen zu fördern und Chancengleichheit für alle zu gewährleisten. Durch eine dynamische Kombination aus Wissensvermittlung, Selbstreflexion und praxisorientierten Strategien entwickeln sie die Kompetenzen, inklusive Kulturen zu gestalten, in denen Zugehörigkeit nicht nur ein Ideal, sondern gelebte Erfahrung ist.
Unsere Schulungen finden sowohl in Präsenz als auch online statt und sind auf die Bedürfnisse verschiedener Berufsgruppen zugeschnitten, darunter Lehrkräfte an Grund- und weiterführenden Schulen, Hochschulmitarbeiter, Teams aus Unternehmen, Polizeibeamte, Ärzte und Zahnärzte, Regierungsangestellte, Justizbeamte und Mitarbeiter von gemeinnützigen Organisationen. Gestalten Sie mit uns Arbeitsplätze und Gemeinschaften, in denen sich alle wohlfühlen und entfalten können.
Unsere Schulungen zu Inklusion und Zugehörigkeit dauern ein bis vier Stunden, beinhalten Übungen und behandeln folgende Themen:
- Unbewusste Voreingenommenheit: Dieses Thema, das auch als „Training zu impliziten Vorurteilen“ bezeichnet wird, untersucht die historischen Ursprünge von Stereotypen und Annahmen über verschiedene religiöse und ethnische Gruppen. Das Verständnis dieser Ursprünge hilft Einzelpersonen, ihre eigenen Stereotypen zu erkennen und den Weg der Veränderung einzuschlagen. Wie bei jedem Problem beginnt die Lösung mit der Bekämpfung seiner Ursachen.
- Auswirkungen auf Gemeinschaften: Diese Arbeit untersucht, wie jahrhundertealte Stereotype verschiedene Gemeinschaften in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen beeinflusst und teilweise zu systemischen Ungleichheiten geführt haben. Sie identifiziert Muster der Ungleichheit im Alltag und unterstützt Einzelpersonen dabei, Stereotype persönlich und institutionelle Ungleichheiten abzubauen.
- Kulturelle Kompetenz:
- Was wir Ihnen über uns mitteilen möchten: Ein Redner oder Diskussionsteilnehmer gibt Einblicke in seine religiöse oder ethnische Gruppe und geht dabei auf gängige Stereotypen ein. Das Publikum empfindet dies oft als besonders fesselnd und wird so zu einer tiefergehenden Auseinandersetzung mit unbekannten Kulturen und Gemeinschaften angeregt.
- Interaktionsprotokolle: Ein Referent oder Diskussionsteilnehmer erörtert bewährte Vorgehensweisen für die Interaktion, die auf die Bedürfnisse der jeweiligen Fachgruppe zugeschnitten sind.
- Handlungsaufrufe: Bekämpfung von Voreingenommenheit und institutioneller Ungleichheit: Bietet Strategien und Instrumente zur Bekämpfung zwischenmenschlicher Stereotypen und institutioneller Ungleichheiten und fördert so eine inklusivere Kultur.
- Unsere Schulung zu Inklusion und Zugehörigkeit richtet sich an die folgenden Gruppen:
- Muslime, insbesondere muslimische Amerikaner, die unterschiedlichen ethnischen Hintergründen angehören und aufgrund von Überschneidungen von Religion, Rasse, Geschlecht und Einwanderungsstatus Diskriminierung erfahren können.
- Interreligiöse Podiumsdiskussionen mit amerikanischen Muslimen, Christen, Juden, Buddhisten und Hindus.
- Interethnische und interkulturelle Podiumsdiskussionen mit muslimischen, jüdischen, afrikanischen, indigenen, lateinamerikanischen/hispanischen und asiatischen Amerikanern.
Um einen Schulungstermin zu vereinbaren, füllen Sie bitte das untenstehende Formular aus:
Bitte planen Sie für die Terminvereinbarung zwei bis drei Wochen Vorlaufzeit ein.
Bei Fragen können Sie uns gerne unter der Telefonnummer 408-296-7312, Durchwahl 160, oder per E-Mail kontaktieren. scheduler@ing.org.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Schulungen zu Inklusion und Zugehörigkeit sind ein strategischer Ansatz zur Förderung einer inklusiven und einladenden Arbeitsplatzkultur. Sie helfen Einzelpersonen, Unterschiede in Religion, ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht, körperlichen Fähigkeiten und Alter zu erkennen und zu respektieren und betonen, wie Mitarbeitende ein inklusives Umfeld für alle schaffen können.
Alle Mitarbeitenden eines Unternehmens, von den Nachwuchskräften bis hin zur Führungsebene, sollten sich beteiligen. Jeder Einzelne trägt dazu bei, eine inklusive Kultur zu fördern. Schulungen zu Inklusion und Zugehörigkeit sind unerlässlich, damit sowohl bestehende Mitarbeitende als auch neue Mitarbeitende die Unternehmenskultur und ihr Engagement für Inklusion und Zugehörigkeit verstehen.
Schulungen zu Inklusion und Zugehörigkeit bieten konkrete Vorteile, wie die Förderung von Kreativität und Innovation durch die Einbeziehung unterschiedlicher Perspektiven, die Verbesserung von Einstellungsverfahren durch inklusive Initiativen und die Erlangung eines Wettbewerbsvorteils durch die Beschäftigung von Mitarbeitenden mit unterschiedlichem Hintergrund. Organisationen, die Vielfalt und Inklusion priorisieren, verzeichnen häufig eine höhere finanzielle Performance und eine stärkere Teamdynamik.
Schulungen zu Inklusion und Zugehörigkeit helfen Einzelpersonen, unbewusste Vorurteile zu erkennen und zu hinterfragen. Sie vermitteln Mitarbeitenden Strategien, um respektvolle Interaktionen zu fördern, sich für marginalisierte Gruppen einzusetzen und ein unterstützendes Umfeld zu schaffen, das Vielfalt und Inklusion wertschätzt.
Ja, wir bieten maßgeschneiderte Präsenz- und Online-Schulungen für verschiedene Berufsgruppen an, darunter: Lehrkräfte der Primar- und Sekundarstufe, Hochschullehrer, Mitarbeiter des Unternehmens Polizeibeamte, Gesundheitsdienstleister Regierungsangestellte , gemeinnützige Organisationen.







